Haut:/Riss
| eine multimediale Körperbetrachtung
Gefördert vom Land NRW, Büro für Freie Kulturarbeit Dortmund, Stadt Münster
“...Regisseurin Dorothea Reinicke läßt den unvollkommenen, weil noch nicht mit künstlichen Chromosomen aufgewerteten Menschen Ella Huck in Dialog treten mit ihrer halbsynthetischen Prachtversion. Wer die bessere Position einnimmt, bleibt offen. Wessen Haut Risse davonträgt, ebenso. Gut so. Denn Ella Huck will nicht moralisieren. Aber sie geht mit ihrem kritischen Blick in die nahe Zukunft eindeutig unter die Haut, ist mit der Thematik um die Verbesserung unseres irdischen Daseins hochaktuell. Das Publikum war erstaunt, atemlos, amüsiert, erschrocken...”
(Münsterische Zeitung, 4.4.1997)

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